Goldene Pferde in der Geschichte

Aus Hannover importierte Creams und Rappen in England

Die Isabell Pferde haben eine lange Tradition. Ein Comeback in Qualität und Farbe

ist unser Ziel. Nicht nur bei Freizeitreiter sondern auch auf den Tunierplätzen sind Isabell Pferde wieder daheim.                

 

Diese Pferde wurden zu Paradezwecken in den Königs- und Fürstenhäuser genutzt.

 

Sie galten auch als edle Geschenke unter den Königshäusern.

Staatskarosse mit Hannoverian Cream von George III gezogen von Isabellen

Die Hannover Isabellen``Royal Hanoverian Creams`` wie auch die Herrenhäuser

Weissgeborenen gelten hingegen als ausgestorben.

Ab dem 17. bis ins 19. Jahhundert wurden im Gestüt in Neuhaus Pferde in ``absonderlichen Farben`` Isabellen und Weissgeborene gezüchtet. Die Geschichte der Hannover Isabellen und Weissgeborenen Herrenhausener sind fester Bestandsteil des fürstlichen beziehungsweise Königlich - Hannoverschen Marstalls gewesen. In Herrenhausen nahe Hannover unterhielt man ab etwa 1844 unter Bezeichnung `` Hannoverschers Hofgestüt ``

ein Privatgestüt mit der Zucht von Isabellen und Weissgeborenen, das bis 1895 bestand. Die Zucht der Hannoverschen Isabellen wurde in Jahr 1896 eingestellt. Zum einen verschlang die Zucht und Haltung dieser Pferde grosse Summen Geld und ihr Farbschlag war aus der Mode gekommen.

James Ward(1769-1859) Adonis Royal Cream im Besitz von King George III

Im Jahre 1714 stellte das Haus Hannover dem britischen König einige Isabellen die königlichen Ställe von Hampton Court. Die ``Royal Hanoverain Creams `` wie sie fortan genannt wurden. Sie wurden bis 1921 nahezu immer vor die Staatskarosse gespannt. 1921 beendete man die kostspielige Haltung der Royal Creams und das britische Königshaus verkaufte die letzten Pferde.

 

In Holland sorgte 1942 der erste Fohlenjahrgang des im Jahre 1938 geborene Oldenburger Hengstes Rheinfeld für Aufsehen, als aufgehellte Fohlen aus einfarbigen Müttern fielen. Es

ist anzunehmen, dass der Cream - Faktor dieser Linie aus Hannover stammt.